Von der wunderbaren Adventszeit und Weisswurst-Fingern

Illustration: Rebekka Heeb

SIE KONNTEN EINEM DIE VORFREUDE WIRKLICH VERMIESEN! Von wegen froher Advent! Wir mussten jeden Tag ein kleines «Könzärtli» üben. Im Quartett. Meine Mutter spielte die zweite Geige. Ich nagte an der Flöte. Rosie blies sich am Fagott die Lunge raus. Tante Irmi vergriff sich an der Oboe: UND DIES ALLES HÄTTTE «STILLE NACHT» GEBEN SOLLEN!

Erschienen am: 
Dienstag, 1. Dezember 2020

Von mystischen Engeln und einem naiven Maler

Illustration: Rebekka Heeb

Engel sind nicht immer solche. Das hat schon die Kembserweg-Omi gemerkt: «Engels gesichtchen - Teufelskrallen!» war ihr Lieblingsspruch. Sie selber hatte kein Engelsgesichtchen. Sie kam da eher nach einem Schwergewichtsboxer... die Nase war platt... die Lippen aufgeschwollen (und dies zu einer Zeit, als Botox nur gegen Mistkäfer eingesetzt wurde).

Erschienen am: 
Dienstag, 24. November 2020

Von einem Mann, der nicht «mein Mann» ist, und Muffensausen

Illustration: Rebekka Heeb

«...UND BRINGEN SIE DOCH IHREN MANN MIT!»

Ich bin nur Fragezeichen. ERSTENS HABE ICH KEINEN MANN. Und zweitens könnte ich den ja nicht wie einen Hund einfach an jeden Hühnerscheiss mitschleppen. Herr Innocent knurrt doch schon, wenn er den Abfall für mich trennen muss! UND ER IST NICHT DAS, WAS ICH «MEINEN MANN» nennen würde. «Mon Cauchemare» - ist die treffendere Variante.

Erschienen am: 
Dienstag, 17. November 2020

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