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Kommentare

Auvergne
Frankreich
Ich möchte Ihnen einfach einmal "Danke" sagen. Ich verfolge Ihre Kolumnen seit über 40 Jahren und ich habe keine Einzige verpasst (dank Ihrer Homepage). Ich, Jg49, freue mich immer auf die neueste Ausgabe Ihrer "mimpfeli", "glossen".Heute habe ich den Beitrag im G&G des SRF gesehen. So sah ich Sie wieder einmal in Natura. Natürlich habe ich mir auch Ihr Buch bestellt, und sobald es eintrifft werde ich es mit Genuss lesen. Bleiben Sie und Ihr Partner gesund. Mit freundlichen Grüssen aus der Auvergne in Frankreich. Ihr Heimwehbasler Hanspeter

5415 Hertenstein
Schweiz
Guten Tag, ich habe letzten Februar im Casinotheater Winterthur die einmalige Geschichte von einem Räbelichtliumzug in einem Multikulti-Kindergarten gehört und nicht mehr vergessen! Gerne würde ich diese meinen Arbeitskolleginnen (alles Kindergarten-Lehrpersonen) vorspielen. Ist die Geschichte ev. auch hier direkt zum Hören? Wie ist der genaue Titel der Geschichte? Besten Dank und freundliche Grüsse

Breil/Brigels
Schweiz
Liebe -minu Leider chasch Du nit drbi sy.... bisch jo in Rom! Ich lies de Schuelkollege denn vor: Frikadellen sind out.... und lad sy denn y zummene Bier und ere Frikadelle in Bruune Mutz. So bisch doch au e bitzeli awäsend. Liebi Griess Roger

Basel
Frankreich
Mein lieber Hanspeter Es ist nun einige Jahrzehnte het, dass wir uns im Rahmen der Aktion BaZ hilf hungernden Kinder getroffen haben. Inzwischen bin ich nach 18 Jahren USA wieder in Basel. Deine Mümpfeli habe ich archiviert und immer bei Heimweh Deine Geschichten mir vorgelesen. Nun zurück in Basel freue ich mich jeden Tag wieder in Basel zu wohnen und nicht nur die 3 schönsten Tage im Jahr zu geniessen. Manchmal fühlte ich mich wie Carlo!

St.Johanns-Platz 26
Schweiz
Du hast mein Dasein bereichert.Mich zum Lachen und zum Weinen gebracht-und ALLES dazwischen!Auch zum Denken angeregt... Deshalb aifach:DANKE!

Rheinfelden
Schweiz
Erfreut haben wir das Mimpfeli in der Baz vom 6.11.2018 gelesen und wir freuen uns sehr, dass Dir Deine rote Tragtasche aus Rheinfelden immer noch so gefällt (und ganz zweifufzig waren es ja glücklicherweise doch nicht). Immer wieder gerne :-). Viele Grüsse vom Papierhof-Team in Rheinfelden

Basel und Berlin
Schweiz
Wie wohl das tut - endlich sieht jemand ein, dass es keine Blume namens Erika gibt, sondern dieses Kraut gerade mal als liebloser Grabschmuck durchgeht - aber mir glaubt das niemand und deshalb nennen sie mich schon seit 59 Jahren Erika. Also herzlichen Dank für die eine und wirkliche Wahrheit, die sich Erika nennt.

Fricktal
Schweiz
1, Tipp: Man kann auch feine Pasteten machen ohne Gänseleber 2. Tipp: Richtig, mit Krücken kann man in der Küche nicht arbeiten. Empfehle einfachen Bürostuhl ohne Lehne, aber mit 4 Rollen. Auf grösste Höhe einstellen und schon rollt es sich perfekt durch die Küche.

4142 Münchenstein
Schweiz
ja weniger juristisch geschult - aber menschlicher! Meine Mutter ist eine geborene Feigenwinter, in Reinach geboren, aufgewachsen und wohnhaft - dies vor seit Jahren. Ihre spontane Reaktion auf die kolumne in der BaZ - dieser Feigenwinter müsste Erich Feigenwinter gewsen sein - zu jener Zeit ein Dorf-Original.

Muttenz
Schweiz
Ups, da ist mir wohl selber grad mal e fette Schnellschusspanne passiert, ezad wo i in mein Sprosseheftli grad gugg. Da bin wohl eher ich zu lange am Natifescht gsi, lach! Darum: Sooooorry Minu für meinen vorherige Kommi eben! Nix verkehrt, alle 4 Buchstaben sind vom Fest zurückgekehrt, de Fehler war bei mir, e Tag ohne Sprosse und Hitze machen eben wirr. Lach. Ach man glaubt an etwas Verlorenes wenn mal 1 Tag ohne Sprössli ist. Also nochmal: Du hescht keis Fehler gmacht, alles i.o., alles ok. (nur e ticken schwerer könnten d Sprössli schon sein!) Auf jedenfall nochmal DANKE das es dich und deine Sprössli gibt, ohne wäre die BaZ nur 1/4 wert, lach. Hab einen schönen Tag lieber Minu Liebe Grüsse Patricia, Muttenz

Riehen
Schweiz
Die fählt aber definitiv in dr Usgob vom Frytig 10.August 2018.

Muttenz
Schweiz
Ha, heut hab ich dich aber, lieber Minu heut wolltst wohl frech davolaufe zum baden und ein Sprössli mitnehmen. Von 32 auf 34, die 33 folgt schwitzefeiss, diese sprang lieber ins Wasser, ihr wurde es zu heiß...oh..O...egal, macht nix, e schlauer Kopf löst au so de Sprosseknobelzopf :-D Abkühlung in diesen Tagen, mit Frech und Mut immer cool bleiben, wie Sprosse 33, tut eben gut Auf gehts in den Endspurrrrrrttttt.... Nochmal ein dickes merci, lieber -minu, für die schönen Texte zu den Sprössli! Bis zum nächsten Sprossensommer

Muttenz
Schweiz
Ach Minu, wie herrlich sind deine Sommersprossen immer. Aber moment, zwischen der 26 vom Di. und der 27 von heute, Donnerstag, ja fehlt da nicht noch ein N bzw. eine Sprössli? Die ist wohl gestern zu Basel beim feiern geblieben, lach. Macht nichts, auch so hab ich das Wort schon, auch wenn nur 3 von 4 Buchstaben zurückgekommen sind vom schönen Nationalfeiertag zu Basel. Ich freue mich aufs weitersprösseln, seit 6 Jahren bin ich treu und mit dabei. Danke Minu und auf 100 weitere Sommersprossensommer mit dir. Liebe Grüsse Patricia, Muttenz

8046 Zürich
Schweiz
Vielleicht kann mir jemand helfen. Ich suche eine Kolumne in der ewtas ist wie Stau vor dem Neatloich. Und unterwegs mit dem " fliing rucky" also fliegender Rucksack. Ist etwas fantasy. Danke für Info, sonja weber.

4055 Basel
Schweiz
Lieber minu Erst mal Gratulation zu diesem Text. Köstlich, erfrischend und oh so wahr... Aus Berlin kenne ich weitere Kübel-Aufschriften: "Mc it rein" "Corpus delicti" "Happy Bürstday" "Brennwertkessel" Unglaublich einfach, dass derart grosse Städte das Abfallproblem humorvoll und erfolgreich bewältigen, und wir hier in unserer kleinen Stadt bekommen es nicht auf die Reihe... Aber man kann reden und reden.... Vielleicht kann dieser Text ja etwas bewirken!? Ganz liebe Grüsse Isabelle Schaub

Ettingen
Schweiz
Lieber MInu Vielen Dank! Ein Highlight an diesem kalten Samstag! Allerdings ging es damals in deinem "Kuchiklatsch" um Lila Lila. Das war 2004. Dein Menü hast du dann "Penne LilaLila" für Martin Suter getauft. Ich habe dies jahrelang für meine Kinder gekocht. Allerdings, als diese klein waren, noch ohne Peperoncini. Heute ist dieses Menü in unserer Familie Kult. Nachdem ich dich heute gelesen habe, habe Ich das Rezept gesucht und gefunden. Nächste Woche gibt es dann wieder einmal "Penne LilaLila"... Vielen Dank Minu! Herzlich Robert

4058 Basel
Schweiz
Hallo Minu, Wie viele Male habe ich mich schon über diese blödsinnige, unpersönliche "Musik" geärgert! Man spricht ja heute nur noch mit Maschinen, oder wenn dann endlich einmal jemand abnimmt, weiss man nicht, wie diese Person heisst und wo sie sich befindet. Es kommen ja auch immer andere Personen ans Telefon als die, mit der man bereits gesprochen hat. Man kann sich an nichts und niemanden mehr halten. Die arbeiten ja auch oftmals von zu Hause aus. Und jetzt, heute Ihr Artikel! Danke vielmals . Ich konnte am Schluss herzliche lachen. Nochmals: Ihr Artikel war absolut super! Max Tschudi, Schorenweg 30, 4058 Basel / Tel. 061 681 47 42 // PS. ich gehe jetzt übrigens ein Bier trinken!

Kelkheim
Deutschland
Eine sehr schöne Erinnerung an mein liebes Grosi, die ich noch nicht kannte. Wundervoll geschrieben. Ich hatte tatsächlich die Stimme von ihr im Kopf beim Lesen. Danke dir. Liebe Grüße, ein Enkel

Schaffhausen
Schweiz
Hallo minu, 33 Fragen: Ich denke dass Du vielleicht Frage 6. noch auf den heutigen Stand bringen könntest; obwohl kaum möglich kam es ja doch noch schlimmer!! ;-(

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