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Kommentare

4313 Möhlin
Schweiz
Vater Pfisters Berlinfahrt Er wusste seinen Ursli in Berlin, drum wanderte der Alte jetzt da hin. Er gab sich jeden Morgen einen Stoß. Auf seinem Rücken eine Last, recht groß. Denn sein Kind aus frühen Tagen hatte sich verlaufen im Großstadthaufen, für Vaters Liebe blind und ohne was zu sagen. Schwer zu ertragen. Die Reise ging drei Wochen oder so, dann war er angekommen und jetzt froh, mal selber hier ins Kabarett zu gehn, den Sohn im Glanz der Lichter dort zu sehn. Denn sein Kind aus frühen Tagen hatte sich verlaufen im Großstadthaufen. Der Vater, allzu lange blind, wollt nun endlich wagen, dort hallozusagen. Die Wehmut/Freuden-Tränen im Gesicht des Alten sah man von der Bühne nicht. Der Vatti klatschte mittendrin im Haus so laut wie jeder seinem Sohn Applaus. Für sein Kind aus frühen Tagen war er weit gelaufen. Vom Scherbenhaufen zum schrägen Ort Berlin. Um Geister zu verjagen, die zäh am Herzen nagen. Der pflichtbewusste Offizier a.D., er zeigte Mut, entschlossener denn je, nahm frisch die Hände von der Hosennaht, war nur noch stolzer Vater, nicht Soldat.

Riehen
Schweiz
...für Deine ungebrochene Schreibkraft.

Gutenswil
Schweiz
Ich bin ein grosser Fan von Deinen Rezepten. Habe 1:1 das Thonmousse hergerichtet, aber ich glaube mit dem Becher Joghurt hast Du dich verhauen. Das Mousse war viel zu "wässrig" . Kann es sein , dass Du weniger schreiben wolltest? Apropos, in den Neunziger Jahren habe ich in der Basler Zeitung ein Rezept von Dir gehabt das sogenannnte "Schweinslümmeli". Leider finde ich es nicht mehr. Könntest es Du es bitte wieder veröffentlichen? Liebe Grüsse ein Heimwehbasler der seit 10 Jahren in Zürich wohnt.

Kreuzlingen TG
Schweiz
Ciao Minu, ich und mein Freund, ein "Basler " :)) haben schon einige Rezepte von Dir nachgekocht... Ich möchte Dir ein grosses Kompliment machen... die Rezepte gelingen sehr gut und schmecken wirklich ausgezeichnet.. Letzten Samstag Abend haben wir das Dorsch Rezept ausprobiert... Leider haben die Mandeln den Fisch im Geschmack übertrumpft... sind es wirklich 100gr. die man darüber streuen muss ?... Wir würden uns über eine Antwort von Dir sehr freuen und wünschen Dir ein ganz schönes Wochenende... Saluti Lili & Danilo

Breitenbach
Schweiz
Lieber Minu, ich freue mich immer riesig, wenn ich irgendwo eine BAZ finde, in der sich gerade eine ihrer Kolumnen befindet. Die sind so witzig und leicht geschrieben, dass ich schon so manches Mal laut lachen musste. Aber so, dass die Leute um mich herum recht komisch herüberschauten. Gestern nun las ich wiederum gespannt ihre Casting-Geschichte und war sehr berührt über deren Ausgang. Wenn wir alle Kinder als Christkinder annehmen würden, wäre die Welt spürbar besser. Herzlichen Dank lieber Minu, dass sie es immer wieder fertig bringen, mich zum lachen, aber auch zum weinen und nachdenken bringen. Ich wünsche ihnen eine schöne und friedliche Zeit. Liebe Grüsse

Basel
Schweiz
Hallo Minu, schade dass Du aufgehört hast mit Minu s Monat, hat mir sehr gefallen, wenigschtens no aine vo Baseldytsch plaudere duet. Mit freundlichen Grüssen, Rolf Plaz aus Basel

Hofstetten
Schweiz
Minu'sMonat isch e Grund gsi, uff Telebasel umzschalte! Jetzt halt im Häbsetheater nonemol mit em Minu am 8. Dezämber.

Basel
Schweiz
Liebe Minu, Mi Frau und ich hänn is drennt und si hett das glaine Rezäptbiechli vo Dir mit em Rezäpt vo de Gnocchi alla Giuseppe Verdi aifach mitgno und jetzt bi-n-i druurig dass i Dini Bölle nimme derf in d'Hand nää. Weisch friener ha-n-i si amme gnätted bis si grien worde sin, nadyrlig vom Schpinat. Wenn si denn aagrichted gsi sin ha-n-i e weeneli vo mim sälbergmachte Gwyrz wo in mim Garte wagst und sauscharf isch driiber gschtreit (i nenn's Judi-Hui und huiujui isch es)......... und denn sin Dini Ängeli (Bölle) in Himmel g'flooge. Wenn de mr das Rezäpt nonemol wurdsch bikannt gää wurd i dr als Gägelaischtig e weeneli vo mim Wundergwyrz gää, es isch nid giftig und bischtoot nur us einere Pepperonisorte, also kai Gmisch und de wirsch gsee me ka's fir fascht alles bruche, ob Daiggaffe, Glasse, Pizza oder Käs es gitt em e wunderbare Gschmagg. I hoff i darf mi fraie uff Di Antwort und wünsch Dir no vyyl Xundheit. Liebi Griess us dr Gloschterrääbe. Freeedi mit de 3e

St. Louis USA
Vereinigte Staaten
Dear Minu, Schon 48 Jahre wohne ich in den USA. Meine Schwägerin hat mir jeweils ihre Sommersprossen zugesandt und ich habe sie mir viel Freude zu lösen versucht, leider nicht mir Spaziergang, sondern auf dem Computer. Habe fast alle richtig gelöst und dabei viele geliebte Orte auf dem Bildschirm angeschaut. Freue mich schon auf nächstes Jahr um wiederum mit ihnen zu rätzeln. Beste Grüsse aus den USA

Basel
Schweiz
Mit Minus Monat verliert Telebasel seine beste Sendung !! Ich hoffe du machst nur eine Pause und kommst im 2016 wieder !!

riehen
Schweiz
liebe minu. mi sohn (15) und ich hänn dini schpannende sändige immer gluegt. jetzt, wo du ufhörsch sinn mr scho sehr truurig...aber mir wünsche dir vo ganzem härze alles liebi, alles gueti und vellicht uf e ander moll ...wär weiß? vyl gsundheit di und dim maa! TAKE CARE ...CIAO CIAO TESORO ..... IRIS & TEKO

4055 Basel
Schweiz
Ich finde se sehr schade dass es diese Sendung nicht mehr gibt. Man hat viele Einblicke in Sachen bekommnen die sonst nicht möglich wären, man sh auch hinter die Kulissen-

Attiswil
Schweiz
Lieber Minu Mit Spannung habe ich auf die Juni Sendung gewartet, vorallem auf den letzten Teil in dem du jeweils kochst. Natürlich war ich gespannt ob du wieder Gold verwendest, das hätte ja auch farblich perfekt zum Dessert gepasst. Aber was sehe ich da: Du nimmst kein Gold sondern Silber! Neben all den gleich dekanten Aspekten wie Gold hat aber Silber - im Gegensatz zu Gold- physiologisch relevante, gesundheitliche negative, Aspekte. Silber hat eine biozide Wirkung und verschiedene, in der Literatur erwähnte, negative Einflüsse auf den Organismus. Metallisches Silber ist zudem die Quelle für toxische Silberionen. Ich bin wirklich gespannt mit was du deine nächste Kreation garnierst. Herzliche Grüsse, Stefan Brand

4536 Attiswil
Schweiz
Lieber Minu, Sehr gerne schaue ich jeweils deine Sendungen, diese sind immer amüsant und erfrischend. Aber es ist mir schon mehrfach aufgefallen, dass du beim Kochen zu Dekorationszwecken Gold verwendest. Ich finde das ausgesprochen dekadent. Gold trägt überhaupt nichts zum Geschmack bei, hat keine physiologisch notwendige Bedeutung und wird unverändert wieder ausgeschieden. Zusammengefasst also völlig nutz- und wertlos und daher total überflüssig. Im Bewusstsein, dass Menschen auf der Welt verhungern finde ich es ausserdem unangebracht Gold zu essen. Es wäre schön wenn du in Zukunft bei deiner tollen Sendung darauf verzichten würdest. Herzliche Grüsse Stefan Brand

riehen
Schweiz
liebe minu ich bi eigentlich e fan vo dinere sändig und lueg si wenn möglich immer.mi härz het bluetet wo ich in dr januarsändig ha müesse zueluege , wie du die schöni alti dante mit gwalt an bode gschnätteret hesch. Ich find es git scho überall gnueg gwalt und vernichtig ,finds au kei vorbild für d kinder . Mi härz het zudäm bsunders bluetet well ich scho lang e schöni dante gsuecht ha und das e schöni chappalazfigur gsi isch guet ,dass dr künstler das nümm mitkriegt het.also jetzt hani mim ärgerniss luft gmacht und freu mi trotzdäm uf die näschti sändig vo dir.liebi grüess simone

Münsingen
Schweiz
Lieber Minu, darf ich "du" sagen? Ich glaub das geht, bin vermutlich 3 Stunden alter als du und weiblich:) Deine Geschichten sind immer schön zu lessen, sie berühren, sie erheitern manchmal und sie lassen sich nie einfach nur lessen und dann sofort wieder vergessen. Sie sind toll, du bist toll und um deine Kreativität schon ein bisschen beneidenswert - obwohl Neid natürlich eine ganz schlechte Eigenschaft ist. Also lassen wir den Neid in Bewunderung umschwappen und geniessen weiterhin die schönen Geschichten und auch die tollen BIlder z.b. vom Weihnachtstisch! Du meine Güte, von so was habe ich wohl als Kind auch geträumt, inzwischen hat mich die Wirklichkeit eingeholt :) Herzlichst; Enairam

Hofstetten
Schweiz
Ein stimmungsvoller Abend im Häbsetheater! Teilweise hatten wir jedoch Mühe, sie zu verstehen und da war auch noch ein seltsamer Pfeifton? Hatte sicher nichts mit ihrem Alter zu tun! Herzlichen Dank für die feinen Aperohäppchen und die superfeinen Wiehnachtsgutzis! In zwei Jahren werden wir sicher wieder dabeisein!

Muttenz
Schweiz
Sehr geehrter Herr Minu Vielen Dank für den schönen, besinnlichen und lustigen Abend gestern. Es war wie in den vergangenen Jahren ein Höhepunkt in der Adventszeit. Ich wünsche Ihnen und Herrn Innocent frohe Festtage und ein grosszügig gefülltes Weihnachtsbuffet.

Adelboden
Schweiz
Hilfe, hilfe , Edi und Lisetti haben kein Holz mehr !! Es ist kalt in Adelboden. Spass bei Seite, haben dich und Christoph schon lange nicht mehr gesehen. Vermissen euch. Wir sitzen hier gemütlich zusammen bei Kaffee und Brätzeli. Viele liebe Grüsse Lisetti und Edi Köbi und Anita u Tanja

Basel in dr Lehematt
Schweiz
Liebe Minu, Du hesch my grad wieder in my Kinderzyt zrugg versetzt! Bi zwüschenem Cibachemmi und dr Thomi-Frankh an dr Wieseschtross imene Generationehuus uffgwaggse: Mir als Familie,beidi Grossmamme,e Dante und im Parterre e kinderrychi Familie mit soziale Schwierigkeite.Dr Usdrugg: "s kocht wiene Wösch" sag iych no huffig! Es isch immer e Freud, Di Monets-Sändig.S git jo sovyil interessanti Sache im verschteggte in Basel z'entdegge.Vyle Danngg

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