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Kommentare

8046 Zürich
Schweiz
Vielleicht kann mir jemand helfen. Ich suche eine Kolumne in der ewtas ist wie Stau vor dem Neatloich. Und unterwegs mit dem " fliing rucky" also fliegender Rucksack. Ist etwas fantasy. Danke für Info, sonja weber.

4055 Basel
Schweiz
Lieber minu Erst mal Gratulation zu diesem Text. Köstlich, erfrischend und oh so wahr... Aus Berlin kenne ich weitere Kübel-Aufschriften: "Mc it rein" "Corpus delicti" "Happy Bürstday" "Brennwertkessel" Unglaublich einfach, dass derart grosse Städte das Abfallproblem humorvoll und erfolgreich bewältigen, und wir hier in unserer kleinen Stadt bekommen es nicht auf die Reihe... Aber man kann reden und reden.... Vielleicht kann dieser Text ja etwas bewirken!? Ganz liebe Grüsse Isabelle Schaub

Ettingen
Schweiz
Lieber MInu Vielen Dank! Ein Highlight an diesem kalten Samstag! Allerdings ging es damals in deinem "Kuchiklatsch" um Lila Lila. Das war 2004. Dein Menü hast du dann "Penne LilaLila" für Martin Suter getauft. Ich habe dies jahrelang für meine Kinder gekocht. Allerdings, als diese klein waren, noch ohne Peperoncini. Heute ist dieses Menü in unserer Familie Kult. Nachdem ich dich heute gelesen habe, habe Ich das Rezept gesucht und gefunden. Nächste Woche gibt es dann wieder einmal "Penne LilaLila"... Vielen Dank Minu! Herzlich Robert

4058 Basel
Schweiz
Hallo Minu, Wie viele Male habe ich mich schon über diese blödsinnige, unpersönliche "Musik" geärgert! Man spricht ja heute nur noch mit Maschinen, oder wenn dann endlich einmal jemand abnimmt, weiss man nicht, wie diese Person heisst und wo sie sich befindet. Es kommen ja auch immer andere Personen ans Telefon als die, mit der man bereits gesprochen hat. Man kann sich an nichts und niemanden mehr halten. Die arbeiten ja auch oftmals von zu Hause aus. Und jetzt, heute Ihr Artikel! Danke vielmals . Ich konnte am Schluss herzliche lachen. Nochmals: Ihr Artikel war absolut super! Max Tschudi, Schorenweg 30, 4058 Basel / Tel. 061 681 47 42 // PS. ich gehe jetzt übrigens ein Bier trinken!

Kelkheim
Deutschland
Eine sehr schöne Erinnerung an mein liebes Grosi, die ich noch nicht kannte. Wundervoll geschrieben. Ich hatte tatsächlich die Stimme von ihr im Kopf beim Lesen. Danke dir. Liebe Grüße, ein Enkel

Schaffhausen
Schweiz
Hallo minu, 33 Fragen: Ich denke dass Du vielleicht Frage 6. noch auf den heutigen Stand bringen könntest; obwohl kaum möglich kam es ja doch noch schlimmer!! ;-(

Frutigen
Schweiz
Lieber Minu, Der Abend vom 28. Juli 20:00 war ein Hammer!! Danke dafür. Wir sind selten so beschwingt nach Hause gegangen, und würden uns freuen Euch beide einmal in Adelboden über den Weg zu laufen. Danke auch für die wunderbare Signierung vom Kochbuch, schaue es immer wieder an. Wir wünschen Euch beiden schöne Ferien in Adelboden. Liebe Grüsse, Herr und Frau „Zucker“

Binningen
Schweiz
Lieber Minu, Ou, da sind vielleicht einige Leute kopfschüttelnd vor der Rebgasse 8 gestanden. Die fauleren unter ihnen, die fingerfertig im Internet recherchieren, bemerkten eine andere Hausnummer zu "Waldvögeli". Hoffentlich stimmt dort die Huasnummer 40. Aber auch so kann man Basel kennen lernen. Vielen Dank für die Sommersprossen. Georg und Dorothee Senn (als BStädter im BLand...)

Bangkok
Thailand
Lieber Minu, Ich glaube es war 2015 wo es in der BaZ ein Rezept von Dir fuer die Weihnachten gab, es war ein Roasbeef Holzach. Leider habe ich den Artikel mit dem Rezept nicht mehr, es wuerde mich sehr freuen wenn Du mir dieses Rezept schicken koenntest. Vielen Dank & freundliche Gruesse Patrick Scheibli

CALLE ROTONDA # 26-301 PH, FRAC. CLUB DEPORTIVO, C.P. 39690 ACAPULCO, GRO.
Mexiko
SALI "minu", HERZLICHEN GLUECKWUNSCH ZU DEINEM 70. GEBURTSTAG (16.06.) UND WEITERHIN ALLES GUTE SENDET DIR EIN EX BEBBI AUS ACAPULCO PETER KROMER (SOHN VON EX "MANN MIT HUT" IN BASEL (SEIT UEBER 40 JAHREN IN MEXICO)

Zermatt
Schweiz
Lieber Minu, äusserlich wirst Du Deinem Vater immer ähnlicher. Bin mit ihm öfters skigefahren hier in Zermatt und habe ihn noch in seinen letzten Jahren im Zwirbeli besucht. Er hätte viel Freude an Deinem Unternehmergeist. Beste Grüsse Noldi

4107 Ettingen
Schweiz
Lieber minu Danke für diesen Artikel, er ist mir aus dem Herzen geschrieben. Auch das Interview mit Severin Schwan war super. Ein CEO mit dem feinen Gespür für die Mitarbeitenden würde noch vielen Unternehmen gut tun! Anita

Saint Louis
Frankreich
Lieber minu Seit ich im letzten Jahr zur Rentnerin wurde, lese ich regelmässig die BAZ und natürlich auch das "mimpfeli". Ganz herzlichen Dank für diese sehr getroffenen und mit viel Gefühl und Charme geschriebenen Texte, welche mir im eigenen Alltag oft ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.

muttenz aber bi baslerin
Schweiz
Liebe Minu, bitte loss Di uffstelle für ins Rothuus, denn hänn mer ändlich ei normale Mensch in däm Gebäude.

Northcliffe
Australien
Liebe Basler, lieber minu, Ich bin von ganz unten, so zusagen ein Kellerkind. Aufgewachsen bin ich am Wettsteinplatz. Die Mutter war ein deutscher General, der Vater ein Führer. Lastwagen bei der BBG. Meine Kindheit war, wie in Ihren Geschichten lustig, chaotisch, frei und im nachhinein glücklich. Unsere 5 köpfige Famile wohnte in einer 3Zimmer Wohnung an der Grenzacherstrasse. Die Nachbarn wohnten auch bei uns. Wir waren laut und sie mussten sich dann immer etwas denken über uns Kinder. Abends gings früh ins Bett. Machmal hat uns der Teppichklopfer noch eine nette Gutenachtgeschichte erzählt. Eine Tracht Bettmümpfeli dazumal. Lebertran musssten wir nur selten schlucken, dafür gabs Nestrovit. Die waren fein. Das Treppengeländer sind wir natürlich auch rutergerutscht. Mutter schickte uns oft mit dem Milchkesseli in den Coop der damals noch ACV hies. Danach waren wir Männer mit Schnäutzen. Weissen. Am Sonntag waren wir heilig. Meistens in der Clarakirche. Nachmittags durften wir die neusten Kleider, die Mutter in der Frauenfachschule zusammengeschneidert hatte, ausprobieren. Lange Erlen oder Hörnli retour. Darum machten wir auch nicht Fasnacht, wir hatten jeden Sonntag ein Schiessdreckzügli. Später lernte ich im Coop der früher ACV hiess, Verkäufer. Mutter meinte, das ist Kriesensicher. 8 Jahre später merkte ich, dass ich gar kein Verkäufer Typ bin. Ist das Brot auch frisch mekerte Frau Müller trotzdem täglisch. Ich ging reisen. Die Welt war gross und die Schweiz, ach so langweilig. Ich fuhr mit dem Velo einmal rundherum. In Australien war das Gras besonders grün, dort finden auch blinde Hühner schöne Körnlein. Meines hatte Holz vor der Hütte, braune Haare und sie wollte. Im Bachgraben Quatier fanden wir ein billige Wohnung und die Möbel an der Sperrgutabfuhr. Mittlerweilen arbeitete ich bei Roche in der Informatik und mein angetrautes, australisches Souvenir im Hildegard Hospiz. Später wurde es wieder laut in der Wohnung. Die Nachbarn waren verständnisvoll und haben sich dabei nicht mal viel gedacht. Nur gesagt. Ach ist der hübsch, Ei Ei Ei, Dubi Du,Lala. Wir sind ausgewandert. Mit Sack und Pack. Nach ganz unten. Dort fing dann das Baselweh an. Ganz plötzlich und unerwartet. Ich gehe jetzt früh ins Bett, freiwillig. Dort lese ich minu's Bettmümpfeli. Basel ist schön und bleibt meine Heimat. Hier gehören wir fast schon zum Daigg. Wir züchten schwarze Trüffel, die aus dem Perigord. Während der Fasnacht gibt es bei uns aber jedes Jahr Mehlsuppe und Wähen. Mutter schickt mir danach alle Schnitzelbänke und die BAZ Sondereinlagen. Lieber minu, vielen Dank für die köstlichen Errinnerungen an meine Jugendzeit. In dem Sinne Enjoy your meal (meals) and keep the stories coming. E scheene daag vom Tom Keller us Australie

4313 Möhlin
Schweiz
Vater Pfisters Berlinfahrt Er wusste seinen Ursli in Berlin, drum wanderte der Alte jetzt da hin. Er gab sich jeden Morgen einen Stoß. Auf seinem Rücken eine Last, recht groß. Denn sein Kind aus frühen Tagen hatte sich verlaufen im Großstadthaufen, für Vaters Liebe blind und ohne was zu sagen. Schwer zu ertragen. Die Reise ging drei Wochen oder so, dann war er angekommen und jetzt froh, mal selber hier ins Kabarett zu gehn, den Sohn im Glanz der Lichter dort zu sehn. Denn sein Kind aus frühen Tagen hatte sich verlaufen im Großstadthaufen. Der Vater, allzu lange blind, wollt nun endlich wagen, dort hallozusagen. Die Wehmut/Freuden-Tränen im Gesicht des Alten sah man von der Bühne nicht. Der Vatti klatschte mittendrin im Haus so laut wie jeder seinem Sohn Applaus. Für sein Kind aus frühen Tagen war er weit gelaufen. Vom Scherbenhaufen zum schrägen Ort Berlin. Um Geister zu verjagen, die zäh am Herzen nagen. Der pflichtbewusste Offizier a.D., er zeigte Mut, entschlossener denn je, nahm frisch die Hände von der Hosennaht, war nur noch stolzer Vater, nicht Soldat.

Riehen
Schweiz
...für Deine ungebrochene Schreibkraft.

Gutenswil
Schweiz
Ich bin ein grosser Fan von Deinen Rezepten. Habe 1:1 das Thonmousse hergerichtet, aber ich glaube mit dem Becher Joghurt hast Du dich verhauen. Das Mousse war viel zu "wässrig" . Kann es sein , dass Du weniger schreiben wolltest? Apropos, in den Neunziger Jahren habe ich in der Basler Zeitung ein Rezept von Dir gehabt das sogenannnte "Schweinslümmeli". Leider finde ich es nicht mehr. Könntest es Du es bitte wieder veröffentlichen? Liebe Grüsse ein Heimwehbasler der seit 10 Jahren in Zürich wohnt.

Kreuzlingen TG
Schweiz
Ciao Minu, ich und mein Freund, ein "Basler " :)) haben schon einige Rezepte von Dir nachgekocht... Ich möchte Dir ein grosses Kompliment machen... die Rezepte gelingen sehr gut und schmecken wirklich ausgezeichnet.. Letzten Samstag Abend haben wir das Dorsch Rezept ausprobiert... Leider haben die Mandeln den Fisch im Geschmack übertrumpft... sind es wirklich 100gr. die man darüber streuen muss ?... Wir würden uns über eine Antwort von Dir sehr freuen und wünschen Dir ein ganz schönes Wochenende... Saluti Lili & Danilo

Breitenbach
Schweiz
Lieber Minu, ich freue mich immer riesig, wenn ich irgendwo eine BAZ finde, in der sich gerade eine ihrer Kolumnen befindet. Die sind so witzig und leicht geschrieben, dass ich schon so manches Mal laut lachen musste. Aber so, dass die Leute um mich herum recht komisch herüberschauten. Gestern nun las ich wiederum gespannt ihre Casting-Geschichte und war sehr berührt über deren Ausgang. Wenn wir alle Kinder als Christkinder annehmen würden, wäre die Welt spürbar besser. Herzlichen Dank lieber Minu, dass sie es immer wieder fertig bringen, mich zum lachen, aber auch zum weinen und nachdenken bringen. Ich wünsche ihnen eine schöne und friedliche Zeit. Liebe Grüsse

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